Kompakt zusammengefasst

 
Leichtkraftfahrzeuge sind der Trend im Motorsektor!
Vereinter Auftritt von Microcar-Ligier überzeugt bei Erstlenkern und im Nutzfahrzeugbereich
Die aktuelle Zulassungsstatistik für die Monate Jänner bis Juni 2015 kennt einen klaren Sieger: Wurden 2014 im Vergleichszeitraum 378 Leicht-KfZ in Österreich verkauft, so waren es heuer schon 483 Stück. Der Marktgewinn geht dabei eindeutig auf das Konto von Microcar-Ligier. Der Generalimporteurs, der erstmals auch Ligier ins Sortiment aufgenommen hat, konnte von drei Fahrzeugen im Vorjahr auf 109 im heurigen Jahr steigern!
Geschäftsführer Jürgen Himmelbauer führt die erfreuliche Entwicklung von Microcar-Ligier auf mehrere Faktoren zurück. So sei es gelungen das Leichtkraftfahrzeug als echte Alternative zum Moped zu plazieren. „Sicher und trocken ans Ziel, bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit, das sind Vorteile, die immer mehr überzeugen!“, so Himmelbauer. So stellen z. B. Firmen ihren Lehrlingen diese Fahrzeuge zur Verfügung. „So können die Lehrlinge ihre Fahrten zum Einsatzort selbständig erledigen. Unsere Fahrzeuge kommen aber auch bei Tourismusbetrieben zu Einsatz. Trockene Kleidung, egal, ob es regnet oder schneit“, sprechen auch dann für Microcar und Ligier, wenn keine Bus oder keine Bahn fährt.Microcar M.Go Highland X
Plus für Lehrlinge und Betriebe: Sicher und unabhängig
Tolle Erfahrungen mit der „Mobilität ab 15 Jahren“ haben auch die SOS-Kinderdörfer gemacht. „Es ist unglaublich, wie toll sich die Fahrzeuge auf die Selbständigkeit unserer Bewohner ausgewirkt haben. Für die Fahrt zum Arbeitsplatz oder in die Schule sind nicht mehr die älteren „als Taxi“ notwendig – das spart Zeit und Geld“, berichtet etwa Doris Wild vom SOS Kinderdorf Pinkafeld.


Echtes 2,5-Liter-Auto: Technisch und preislich top!

Ein weiteres Argument sind die technischen und optischen Standards: DCI-Motor, Airbag, Tagfahrt-LED-Licht, 4-fach-Scheibenbremsen, Einzelradaufhängung, Multimedia-Sound-Anlage, Leder, Leichtmetallräder uvm. machen aus den Leichtkraftfahrzeugen vollwertige Autos. Neue Sondermodelle z. B. von Microcar geben dem Fahrzeug ein auffällig sportliches Aussehen.
Das Preisargument und das Service um € 1,-
Durch modernste Technik und höhere Stückzahlen konnten die Erhaltungskosten von Microcar und Ligier drastisch gesenkt werden. Mit einer Leasinganzahlung von ca. € 3.000,- ist man auf dem Niveau eines Mopeds. Die monatliche Leasingrate beträgt dann ca. € 89,-. Der Händler nimmt das Fahrzeug nach 2 Jahren zum Fixpreis zurück.
Die hohe Qualität der Produkte wird durch die € 1,- Servicekosten-Aktion unterstrichen. Bei Microcar und Liger sind – beim Kauf eines Neuwagens – die Servicekosten bis 40.000 km zum Fixpreis von € 1,- bereits enthalten (bei DCI-Motoren) und bis zu 20.000 km bei Progress Motoren. Wer das verspricht muss wirklich beste Qualität haben.
Ultraleichtes Nutzfahrzeuge: das Flex


Auch immer mehr Gewerbebetriebe und Gemeinden verwenden den Flex (= Nutzfahrzeug von Microcar). „Das Flex mit seinen nur 350 Kilogramm kann problemlos auf Sportplätzen oder unbefestigten Wegen bewegt werden. Der Flex mit Elektorantrieb kommt auch vermehrt auf Friedhöfen zum Einsatz“. Lautlos, wendig, leicht – und das bei einem großen Fassungsvermögen, das sind Vorteiel, die etwa Wiens Friedhofsgärtner begeistern: Sie sind seit einigen Monaten mit einem Elektoro-Flex unterwegs und „vom Transportnutzen absolut überzeugt“.

Großglockner: die Leistungsfähigkeit der Kleinen

1000 km im Ligier, von Wien am Großglockner

1.000 km im Ligier, von Wien am Großglockner

Interessant ist auch das Medieninteresse an den Fahrzeugen. Von „ÖAMTC-Steiermark-Journal“ bis zu den „Oberösterreichsichen Nachrichten“ waren Testfahrzeuge im Einsatz. Für besonders viel Aufsehen in der Branche sorgte natürlich der unlängst erschienene 16-Seiten (!)-Artikel in der „Auto-Revue“ – die 1.000 Kilometer lange Reise führte von Wien auf den Großglockner. Man sieht also, die „kleinen“ von Ligier und Microcar haben’s drauf!